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Zum Ende der Seite springen Die Jagd nach dem Streifenhörnchen 4 Bewertungen - Durchschnitt: 10,004 Bewertungen - Durchschnitt: 10,004 Bewertungen - Durchschnitt: 10,004 Bewertungen - Durchschnitt: 10,004 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00
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Beitrag geschrieben am 22.08.2006 um 14:15 Uhr « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »

Abuelita
unregistriert


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Die Jagd nach dem Streifenhörnchen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mein Prinz und ich waren irgendwann an einem Samstag (vor Jahren) mal auf "Schaufenstergucktour" in der Stadt. Vor dem Fenster eines Zoofachhandels blieben wir "hängen" – nein, schlimmer, wir gingen hinein… Da tummelten sich u.a. in einem Käfig ganz niedliche Streifenhörnchen, irgendwie sahen die Dinger aus wie ausgebleichte Eichhörnchen. Ach waren die herzallerliebst… Jooo, man gönnt sich ja sonst nichts und die armen Kerlchen mussten so ganz ohne Liebe und menschlicher Fürsorge ihr Dasein fristen, also kauften wir eines, damit es wenigstens diesem Tier gut geht – dachten wir.

Die Verkäuferin fing das Vieh, packte es – wie grausam – in ein klitzekleines Pappschächtelchen und so zogen wir, bewaffnet mit sämtlichem steifenhörnchengerechten Zubehör in das Parkhaus, um unseren Heimweg anzutreten… Zunächst waren wir ja mal noch zufrieden!

Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, ich deponierte dieses Pappschächtelchen auf meinem Schoß. Das arme Tierchen zappelte und hampelte in diesem Kästchen herum.

Es kratzte und nagte – einfach zum Erbarmen. Ja und eben dieses Erbarmen hatte ich… Na jedenfalls war ich der Meinung, dass das Tierchen durch diese drei winzigen Öffnungen absolut zu wenig Sauerstoff kriegt. Stellt euch doch mal vor, man würde euch in so ein viel zu enges Kistchen sperren und ihr müsstet (wenn auch nur ganz kurz) mit so wenig Sauerstoff auskommen.

Aber das ist ja alles kein echtes Problem. Der Prinz fuhr und ich versuchte in meiner Herzensgüte, die Löcher etwas zu vergrößern, damit ein ganz klein wenig mehr Luft in das Kästchen gelangen kann. Bernd sah, was ich da machte und warnte mich davor – Jaaa Herr Lehrer, hättest du das mal früher getan, denn kaum war der Luftschlitz unmaßgeblich größer machte es Schwupp und das Tierchen hüpfte aus den Kasten… Zu allererst landete es auf Bernd's Lenkrad – na der war begeistert. Dann setzte es seinen Erkundungsgang fort, quer durchs Auto.

Nein, so konnten wir die Fahrt nicht wirklich fortsetzen, wir mussten das Vieh einfangen. Aber das ist ja nun leichter gesagt als getan, denn das Hörnchen war wohl selbst überrascht ob der plötzlichen Freiheit und total verängstigt.

Also fuhr Bernd rechts ran und blies zum Halali – Heia Safari – die Jagd konnte beginnen.

das Auto war klein - das Tierchen noch kleiner
wir waren schnell – das Tierchen noch schneller

Das ganze sah dann so aus :

Bernd tauchte auf Rücksitz –
Kopf nach unten, Beine in der Höhe

ich auf dem Vordersitz –
Kopf nach unten, Beine in der Höhe

Wir verharrten in dieser Stellung – das Tier hüpfte uns davon – also Standordwechsel, d.h. meine Beine unten, Bernd's Beine oben. Eben noch was dieses Vieh oben, dann wieder unter dem Sitz. Jetzt auf Armaturenbrett und sofort wieder in eine andere Ecke abgetaucht - alles total planlos. und für uns in diesem Moment nicht wirklich lustig.

Irgendwann, irgendwie – fragt nicht wie – hatten wir es geschafft, das ach so niedliche Streifenhörnchen war überwältigt und wir konnten es schweißgebadet und total außer Atem wieder in dieses nach wie vor viel zu kleine Kästchen setzen… Safari glücklich beendet.

Was ich mir jedoch auf dem letzten Stück Weg bis nach Hause anhören musste – ich will's lieber nicht wiederholen!

Ich möchte auch nicht wirklich wissen was die an uns vorbeifahrenden Autofahrer gedacht haben, die uns in unserer abartigen Stellung sahen.

Na gut, Gedanken sind ja bekanntlich frei…
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